Samstag, 9. Mai 2015

Tod eines Sowjetsoldaten







Link
Schlacht um die Seelower Höhe, Seelower Höhen, 2. Weltkrieg Schlacht,


In Ergänzung zu meinem Artikel „70 Jahre Jubelfeiern – DieBefreiungslüge“ möchte ich heute über ein Ereignis des 2. Weltkrieges berichten, welches mir ein Verwandter (ehemaliger Polizeikommissar) erzählt hat,  in den 60er Jahren



Es soll aufzeigen, unter welch grausamen Bedingungen Sowjets ihre Soldaten in die Schlacht schickten, ohne jegliche Rücksicht auf eigene Verluste.

 Soweit ich erinnere, fand diese Begebenheit in der Schlacht um die Seelower Höhen statt. Die Seelower Höhen liegen im Bundesland Brandenburg, ca. 20 km nahe der polnischen Grenze.



Ich möchte mich darauf beschränken nur über das Kriegserlebnis meines Verwandten zu berichten. Mehr über die Schlacht um die Seelower Höhen finden Sie unter Links:






Mein Verwandter berichtete wie folgt:



Die Deutschen hatten auf den Hügeln Stellung bezogen und sich dort eingegraben. Die Sowjets lagen mit großer Anzahl Soldaten im Tal, bereit zum Angriff.



Der Ansturm auf die Höhen begann mit einer enormen Anzahl Infanteristen.

Die Mehrheit dieser Soldaten bestand aus, wie er es nannte „ sowjetischen Asiaten“. Damit meinte er Soldaten aus Sowjetrepubliken, jenseits des Uralgebirges mit asiatischen Gesichtszügen.



Zur Stärkung der Kampfbereitschaft bekamen diese Soldaten in der Nacht vorher Mengen Wodka / Schnaps zu trinken, um am Morgen darauf alkoholisch benebelt die Anhöhe zu stürmen. Der Sturm begann seitens der Sowjets in breiten Reihen.



Die deutschen Verteidiger schossen von der Anhöhe auf deren Stellungen was das Zeug hielt. Sowjetsoldaten fielen und starben reihenweise wie sie angerückt waren.



Wenn deren erste Reihe Soldaten tot am Boden lag, rückte die nächste Reihe nach. Sie nahmen deren tote Soldaten als Deckung und sprangen darüber, um nachzurücken. Soldaten der zweiten und darauf folgenden Reihen wurden ebenso weg geschossen, wie ihre Vorgänger. Dies Nackrückspiel wiederholte sich..



Sowjets wurden weg geschossen von den deutschen Verteidigern, wie Fliegen auf einem Tablett.



Mein Verwandter sagte, es war alles schwarz vor Leichen. Von der Anhöhe sah das darunter liegende Schlachtfeld aus, wie wenn dort breite Reihen von Ameisen laufen würden.



Geländegewinne seitens der Sowjets gingen nur schwer voran und brachten hohe Verluste für die Angreifer.



Sowjetsoldaten die nicht voran gehen wollten, stehen blieben oder sich rückwärts bewegten, wurden von deren dahinter stehenden NKWD-Leuten (Kommissariat für innere Angelegenheiten – Geheimpolizei -) sofort erschossen. Diese sogenannten Kommissare waren alle jüdische-Bolschewisten.



Es gab für deren Soldaten nur eine Parole „Vorwärts auf die Höhen“ oder den sofortigen Tod durch eigenes Militär.



Mein Verwandter war MG-Schütze und lag in vorderster Stellung im Graben.

Der Ansturm der Angreifer war gewaltig und es wurde geschossen was das Zeug hielt. Irgendwann lief sein Maschinengewehr heiß und der Munitionsvorrat war zu Ende.



Er war gerade dabei sich zurückzuziehen, als der erste Sowjetsoldat bereits über ihm am Graben auftauchte, um auf ihn zu springen mit aufgestecktem Bajonett (Seitengewehr).

Nun hieß es blitzschnell zu handeln. Entweder er oder ich...Leben oder Tod.



Mein Verwandter zog seine Leuchtspur-Pistole und schoss ihm in den Bauch. Die Leuchtspurmunition verbrannte den Soldaten im Bauchbereich, von innen heraus.

Ein grausamer Tod für den Angreifer.



Mein Verwandter sagte, dass die lange anhaltenden, lauten Todesschreie dieses Sowjetsoldaten noch über 20 Jahre später in seinen Ohren klingen und er diese nie vergessen wird.



All diese Sowjetsoldaten die dort gnadenlos die Anhöhe hoch gejagd wurden, dienten dem Zweck, Kanonenfutter für die deutschen Verteidiger zu sein bis deren Munitionsvorräte aufgebraucht waren. Das Leben dieser Sowjetsoldaten galt deren Vorgesetzten nichts. Sie waren lediglich Kanonenfutter.


Und dies, weil der sowjetische Marshall Schukow als erster der Alliierten in Berlin einmarschieren wollte.


Link:
Eisenhower, Marshal Schukow, Schlacht Seelowr Höhen, 2. Weltkrieg,
 

Er und seine alliierten Mit-Verbrecher konnten die Plünderung Deutschlands und seiner Vermögenswerte kaum abwarten. So gut wie alles wurde damals von denen abtransportiert.



Angefangen von ganzen Fabrikanlagen, Gold, wertvollen Gemälden bis zu Wasser-Rohren und Klo-Schüsseln, nichts entging deren Gier. 

Auch heute noch zahlt man westlichen Alliierten Jahr für Jahr Milliarden Stationierungskosten...auf ewig, ohne diese Summen dem deutschen Volk offenzulegen.



Alliierte, die gepriesenen Freunde deutscher Politvasallen, die sogar mit deren Erlaubnis und Genehmigung Volk und Wirtschaft ausspionieren und wirtschaftlichen Schaden anrichten dürfen.








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