Mittwoch, 16. März 2016

Hofer Sondereinsatzkommando jagt 3-jährigen Spielzeugpistolenbesitzer




frank rennicke



Waffenrazzia bei Frank Rennicke – 
Eine Spielzeugpistole und ihre Folgen







Am Sonnabendmorgen, dem 12.03. 2016, 6:40 Uhr - statt des Weckers wurden wir von der Türklingel geweckt - Sturm. 

Als es dann gegen die Tür hämmerte wurde mir schnell klar...das ist nicht der Milchmann. Ich ging also zur Tür. Als meine Frau dann, hochschwanger und im Schlafanzug, die Tür öffnete, begrüßten sie sofort mehrere vermummte Polizisten mit Schießwesten, Helmen, Schußschildern und mit ihren Waffen im Anschlag. Wir stellten dann schnell fest, dass sie nicht nur vor unserer Tür standen, sondern auf dem ganzen Grundstück herumschwirrten, das Hoftor aufgebrochen.

Der Ort war abgeriegelt, Sondereinsatzkommando, Krankenwagen, Notarzt, Polizeihunde und zivile Beamte, Staatsanwaltschaft, unter anderen der Staatsschutz, trudelten so langsam in die Wohnung ein. Es war unmöglich zu sehen, wieviele Personen überhaupt anwesend waren. Ich schätze mal, es waren mindestens 30 Personen. 

Als ich dann fragte, mit was sie diese Überraschung rechtfertigen würden, zeigten sie mir den Durchsuchungsbeschluss. Der Grund ? Einen herzlichen Lachanfall wert !!!

Am Wochenende zuvor hatten wir Besuch im Hause. Ein Freund von uns wollte unserem kleinen Sohn eine kleine Spielzeugpistole zusammen mit Lego schenken und händigte ihm diese auf unserem Grundstück aus. Scheinbar interessierte sich ein besorgter Nachbar (in der DDR hieß es "IM", früher Denunziant) sehr dafür, anders können wir uns diese "Verwechslung" nicht erklären, da angeblich ein "Zeuge" die "Waffenübergabe" beobachtet hätte und bei der Staatsanwaltschaft vorstellig wurde. 

Bei unserem Kindergeschenke-Freund in Niederbayern fielen ebenfalls über 30 Polizisten zeitgleich ein. 

Nachdem wir also lachend das "Corpus Delicti" übergeben hatten, kamen wir um eine Durchsuchung dennoch nicht herum. Mit Videokamera, Fotoapparaten, Bereitsschaftspolizisten, Sprengstoffspürhund wurde das ganze Objekt auf den Kopf gestellt.

Es wurde T-Hemden und Bilder abfotografiert, die Unterwäsche durchwühlt und selbst vor der Babytasche für die bevorstehende Geburt wurde nicht halt gemacht. Gefunden wurde natürlich nichts. Die Spielzeugpistole wurde schamhaft liegengelassen. Nach zweieinhalb Stunden war der Spuk beendet und selbst die Polizisten lachten und fragten sich, wofür dieser freie Samstang eigentlich zum "Diensttag" wurde.

Die Dorfbewohner werden uns diese wahre, verrückte Geschichte sicher nicht abkaufen wollen. Ich glaube es ja nicht einmal selbst wirklich, so irre ist es.

Also, passt bitte auf, wenn Eure Kinder mit Spielzeugwaffen herumhantieren - Ihr könntet früh am Morgen durch bewaffnete Spezialeinheiten geweckt werden!!!

Nachtrag: Nun rollt eine lügenhafte Medienkampagne los: "Waffenrazzia bei Neonazibarde Frank Rennicke" oder "Waffenrazzia bei Neonazis in Hof" - bundesweit wird nun behauptet, es wurden Waffen gefunden.



Daher hier das Kinderspielzeug im Bilde. 

Durch die Heimsuchung mit offenen Türen ist nun unser dreijähriger Sohn schwer erkrankt. Der Begriff Lügenpresse / Lügenmedien ist mehr als berechtigt und die bewußte Kriminalisierung einer Familie lassen grüßen.


 
Da der Liedermacher Frank Rennicke zweimal Kandidat der Nationaldemokraten zur Wahl des Bundespräsidenten war, bekommt diese politisch gesteuerte Maßnahme im Zuge des NPD-Verbotsverfahrens nun eine besondere Dimension. 


Man schaue sich die "Waffe" genau an...und bedenke: Wären 70 Polizisten zur Grenzsicherung und Suche nach Waffen und Drogen dort nicht besser eingesetzt gewesen?

Wir für unseren Teil "bedanken" uns bei der Merkelrepublik, den mißbrauchten Polizisten und der ergebnisorientierten Staatsanwaltschaft für dieses Musterbeispiel gelebter "Demokratie".

Frank und Miriam Rennicke nebst Sohn und "Bauchzwerg" 

NS: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"

 
  
Der Bericht der Pressestelle Polizei Hof zu diesen angeblich verbotenen „Waffen“ liest sich wie folgt: 

Durchsuchungsmaßnahmen nach verbotenen Waffen

LKR. HOF / LKR. DEGGENDORF. Wegen Verdachts des unerlaubten Waffenbesitzes durchsuchten am frühen Samstagmorgen Polizeibeamte in Oberfranken und Niederbayern die Anwesen von zwei Personen, die der rechten Szene zuzuordnen sind. 
 
Anmerkung Blogautor: Will heißen, die beiden genannten Personen gehören nicht zur Staatsjugend der antideutschen Regierung... Antifa).“

Nach vorausgegangenen Ermittlungen des Fachkommissariats Staatsschutz bei der Kriminalpolizei Hof ergaben sich konkrete Hinweise darauf, dass die beiden 51 und 57 Jahre alten Männer im Besitz verbotener Waffen sein sollen. Aufgrund dieser Erkenntnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Hof richterliche Durchsuchungsbeschlüsse für die zwei Anwesen der Männer im Landkreis Hof und im Landkreis Deggendorf. 

umfrage - freiheit für deutschland
Die Durchsuchungsmaßnahmen, die am frühen Samstagmorgen begannen, wurden von Spezialeinsatzkräften und von Beamten der Bereitschaftspolizei unterstützt. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten mehrere Verstöße nach dem Waffengesetz fest. Die weiteren Ermittlungen und Überprüfungen hierzu dauern an.

Staatsanwaltschaft und Polizei werden auch weiterhin konsequent alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um mögliche Straftaten, insbesondere aus dem Bereich der politisch-motivierten Kriminalität, aufzudecken.

Presseberichtseite der Polizei in Hof – 13.03.2016

 http://www.polizei.bayern.de/oberfranken/news/presse/aktuell/index.html/238050

 
Meldung der Frankenpost Hof !!...schlimmer geht`s nimmer


frank jennicke

 http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/frank-rennicke-neonazi-waffen-razzia-polizei-100.html

Darin wird auch behauptet, ich wäre wegen Volksverhetzung vom LG
Stuttgart verurteilt worden – das stimmt nur zum Teil, da das BVerfG das
Urteil kassiert hat und ein Freispruch erfolgte.
 Eine Halbwahrheit kann somit zu einer vollen Lüge werden! Lügenpresse! 
Da obige Link nicht mehr funktionert, hier
    der Link zum Urteil des Bundesverfassungsgericht von 2008, welches
    das ursprüngliche Urteil gegen Frank Rennicke wegen Volksverhetzung
    aufhob: 

http://www.rennicke.de/datein/pdf/BVerfG_UrteilRennicke2008_1.pdf


Frank Rennicke wurde übrigens jedesmal von den Massenmedien totgeschwiegen, als er zweimal
NPD-Bundespräsidentenkandidat war. Kein Deutscher in der BRD sollte erfahren dürfen,
dass es einen vierten Kanditaten für dieses Amt gab, von der NPD...zweimal sogar.
Nämlich einen jetzt 51-jährigen vorbildlichen, fürsorglichen, kinderreichen Familienvater
und Ehemann, der zugleich ein ausgezeichneter, tüchtiger Handwerker mit reichem
Geschichtswissen ist. Begabter Liedermacher und Sänger, fähiger, blitzgescheiter,
engagierter Kämpfer für das deutsche Volk und ein sehr sympatischer, glaubwürdiger,
lebenstüchtiger, echter Deutscher, der edle deutsche Tugenden, hohe Gesittung und
Idealismus vorlebt.

Nordbayerischer Kurier Bayreuth 16.03.2016
Waffenübergabe bei einem rechten Treffen, Anzeige, Razzia.
Gefunden wurden in Unterhartmannsreuth bei Hof:
eine Spielzeugpistole für Kinder, eine alte, angeblich funktionslose russische Waffe und zwei Gaspistolen, die legal sind. Die Staatsanwaltschaft Hof hält sich bedeckt.
Unterhartmannsreuth - Von Otto Lapp

Samstag, 12. März, 6.40 Uhr in Hartmannsreuth, Landkreis Hof. Vor dem ehemaligen Elektrogroßhandel stehen Staatsschutz, Bereitschaftspolizei, Spezialeinsatzkräfte. Dort wohnt Frank Rennicke (51), bekannter Liedermacher der rechten Szene, der vom Verbot bedrohten NPD sehr nahestehend, aber kein Mitglied, soll unerlaubt Waffen besitzen. Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Laut Durchsuchungsbeschluss, der dem Kurier vorliegt, hat ein „Zeuge“ gesehen, wie eine „Maschinenpistole“ bei einem angeblich rechten Treffen übergeben worden war. Tatzeitpunkt: Samstag, 5. März, gegen 17 Uhr, auf dem Hof vorm Haus, dabei etwa 30 Personen und Kinder.

Rennicke beschreibt die Situation so: Am 5. März habe es einen „Liederkreis“ bei ihm gegeben. Sein Haus ist groß, diente in den 1960er Jahren als Schule, später zog ein Elektrohandel ein, dann kaufte seine Frau Haus und Geschäft. Bei ihm träfen sich nicht nur Rechte, sondern auch „systemkritische Menschen“, von Impfgegnern bis Chemtrail-Interessierten. Viele von Rennickes Lieder werden immer wieder indiziert von der Bundesprüfstelle, unter anderem, weil er gegen Homosexuelle gehetzt hat. An jenem Samstag sei man gekommen, um zu singen. „Es gab drei Stunden Gesang, Suppe, die Sonne kam kurz raus, die Leute waren draußen rauchen, alles etwas rustikaler.“ Bei dieser Gelegenheit habe der Ex-NPD-Mann Ulrich Pätzold (57) aus der Nähe von Deggendorf Rennickes Frau Spielsachen übergeben: einen Lego- und einen Fischer-Bausatz, darauf habe das Spielzeuggewehr gelegen, Made in China, „M22“ steht drauf. Drückt man auf den Abzug, blinkt es rot und weiß und macht knarzende Geräusche.

"Ich habe einen kleinen Waffenschein"
Rennicke hat in zweiter Ehe einen zweijährigen Sohn, seine Frau ist im neunten Monat schwanger. Er habe das Gewehr sofort wieder vergessen, sein Sohn sei nicht daran interessiert gewesen – bis am Samstag ein Großaufgebot der Polizei vor der Tür stand. Dabei fanden die Beamten noch weitere Waffen: zwei Gaspistolen. Eine gehört der Ehefrau von Rennicke. „Ich habe einen kleinen Waffenschein“, sagt sie. Die andere gehört ihm.

Rennicke bekommt keinen Waffenschein mehr, weil er seit 2010 vorbestraft ist: wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, als er sich mit Polizisten auf seinem Grundstück geprügelt hat. Allerdings darf er die Pistole zu Hause haben, er darf sie nur nicht mit sich führen. Die beiden legalen Pistolen ließen die Fahnder im Hause des rechten Sängers.

Mitgenommen haben sie einen alten russischen Karabiner, Nummer 36794 mit aufgebohrtem Lauf, hinten zugelötet, verrostet. „Nicht schussfähig“, behauptet Rennicke, der das Gewehr aus dem Zweiten Weltkrieg von einem Offizier der Bundeswehr geschenkt bekommen haben will. Seitdem sei es in seiner Rumpelkammer „vergammelt“.

Beim Ex-NPD-Mann Pätzold soll nach Recherchen des Kuriers eine Waffe für Gotcha, dem Verschießen von Farbkugeln, gefunden worden sein. Die soll seinem Sohn gehören. Pätzold war bei der Durchsuchung seiner Wohnung angeblich nicht dabei, er sei im Ausland, so ein Freund. Pätzold war für ein Gespräch nicht zu erreichen.

Das Spielzeuggewehr ließen die Beamten im Haus des Rechtsextremen. Der denkt jetzt über eine Anzeige nach. Ob er wegen der NSU-Verbrechen kein Verständnis für die Durchsuchung hat? „Das versteh ich auch“, sagt Rennicke.

Die Staatsanwaltschaft Hof äußert sich nicht zu dem Verfahren. Es liefen noch Untersuchungen, heißt es. Wie lange die dauern, steht nicht fest. In einer Pressemitteilung vom Wochenende hatte es geheißen: „Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten mehrere Verstöße nach dem Waffengesetz fest.“ Ein mit dem Fall betrauter Ermittler sagte: „Stellen Sie sich vor, wir hätten nichts getan.“

Hof - Razzia bei Rechtsextremisten - 15. März 2016, Süddeutsche Zeitung
Frank Rennicke sieht darin "politisch gesteuerte Maßnahme"
Am Samstag hat das Polizeipräsidium Oberfranken Waffenrazzien "bei zwei Personen, die der rechten Szene zuzuordnen sind", bekannt gemacht. Laut Mitteilung wurden Anwesen in den Landkreisen Hof und Deggendorf auf Waffen durchsucht. Jetzt hat einer der beiden Betroffenen dazu eine Erklärung abgegeben. Es handelt sich um den rechtsextremistischen Barden Frank Rennicke, der zweimal für die NPD bei der Wahl des Bundespräsidenten als Kandidat angetreten ist. Dass bei Rennicke Durchsuchungen stattfanden, einer Symbolfigur der rechten Szene in Deutschland, hatte die Polizei am Wochenende nicht bestätigen wollen.
In einem Blog hat der deutschtümelnde Liedermacher nun seine Sicht der Dinge geschildert. Er sei am Samstagfrüh von mehreren vermummten Polizisten "mit Waffen im Anschlag" geweckt worden. Seine "hochschwangere Frau" habe im Schlafanzug die Tür geöffnet. Angeblich sei sein Wohnort in Oberfranken abgeriegelt gewesen, er schätze, dass sich dort 30 Polizisten aufgehalten hätten. Der Grund soll Angaben Rennickes zufolge angeblich eine Spielzeugpistole gewesen sein, die ein Besucher dem Liedermacher am Wochenende zuvor mitgebracht habe. Die Übergabe der Spielzeugwaffe soll, so vermutet Rennicke, ein Nachbar beobachtet haben. Zwar sei das Anwesen genau untersucht worden, gefunden hätten die Ermittler aber "nichts". Rennicke unterstellt in seiner Erklärung eine "politisch gesteuerte Maßnahme im Zuge des NPD-Verbotsverfahrens". Gleichzeitig hätten Ermittler das Anwesen seines "Kindergeschenke-Freundes" aus der Nähe von Deggendorf durchsucht. Bei ihm soll es sich um einen NPD-Mann handeln.
Die Polizei hatte am Samstag erklärt, "bei den Durchsuchungen" hätten Beamte "mehrere Verstöße nach dem Waffengesetz" festgestellt. Die Behauptungen Rennickes wollte ein Polizeisprecher nicht kommentieren. Es werde weiter ermittelt. Beide Fälle in Franken und Niederbayern würden von der Polizei als "ein Komplex" behandelt. Rennicke lebt derzeit in einem früheren Schulhaus in Unterhartmannsreuth bei Hof. Das Anwesen hatte vor einigen Jahren eine Frau erworben, die in Schleswig-Holstein als NPD-Landtagskandidatin angetreten war. In der Erklärung nennt sie Rennicke "meine Frau".


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


    

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