Samstag, 16. Dezember 2017

Mord verjährt nicht ! - Rudolf Hess





Rudolf Hess – Gebt die Akten frei !

19. August 2017

Vorneweg:
Auch wenn nicht alles nach Plan gelaufen ist, war der gestrige Tag ein Erfolg. Ein Erfolg für alle Menschen, denen das Schicksal von Rudolf Heß ein Antrieb ist.

Das Aufsehen, was mit Anmeldung, Vorbereitung, Durchsetzung und Durchführung erzeugt werden konnte, war enorm. 30 Jahre nach dem mysteriösen Ende von Rudolf Heß war der Name wieder Thema in den Medien. Als wären sie von einem geradezu hündischen gehorsam getrieben, wurde dabei von den sogenannten Qualitätsmedien dieser Republik die bis heute unbewiesene Behauptung, dass es sich beim Tod von Rudolf Heß um einen Selbstmord und nicht um einen Mord gehandelt hätte, stets ungefragt betont.

Das Motto der Demonstration, also die Forderung nach einer rechtsstaatlichen Aufklärung des Falles, hat genug Unruhe ausgelöst, um die Verteidigungsreflexe der Kettenhunde des Systems zu wecken.

Insgesamt haben sich gestern weit über 1000 Menschen auf den Weg nach Spandau gemacht und damit alle Erwartungen weit übertroffen. Über 1000 Kameraden und Kameradinnen haben in Spandau der Forderung nach der Freigabe der Akten Ausdruck verleihen können, während zeitgleich etwa 300 weitere Aktivisten aufgrund von in Brand gesteckten Gleisanlagen in dem Berliner Vorort Falkensee festsaßen und dort unter dem gleichen Motto demonstrierten.

Dass ein Marsch in Spandau kein Wochenendausflug werden würde, war jedem klar. Berlin ist nun einmal kein ruhiges Pflaster. Öffentliche Werbung für die Gegenproteste in nahezu jedem Zeitungsartikel im Vorfeld prägten das zu erwartende Bild.

Insgesamt waren die Gegenproteste dann für Berliner Verhältnisse trotzdem überschaubar. Dass der Marsch in Spandau am Ende nicht die genehmigte Route laufen konnte, lag mehr an der Polizei als an den Gegenprotesten. Hätte die Berliner Polizei ihren gesetzmäßigen Auftrag, eine angemeldete und genehmigte Demonstration zu ermöglichen, konsequent umgesetzt, wäre die Strecke problemlos passierbar gewesen.

Dass das nicht so war, lag wie so oft an der politischen Elite dieser Republik, auch wenn man es sonst selten so vor Augen geführt bekommt wie in diesem Fall. Der Innensenator Geisel (SPD), also der oberste Dienstherr der Berliner Polizei, gab auf die Frage wieso unsere Demonstration in Spandau genehmigt worden sei zur Antwort, dass „die freiheitlich-demokratische Grundordnung leider auch für Arschlöcher“ gelte.

Die Nachricht, die er damit seinen Untergebenen mit auf den Weg gegeben hat, ist eindeutig und prägte auch klar die Haltung der Einsatzleitung. Trotzdem ist es nicht gelungen das Bild des Tages damit ernsthaft zu trüben. Das Bild der Veranstaltung war gut. Über tausend Aktivisten, die sich zusammengefunden hatten und als Marschzug ein ordentliches Bild vermitteln konnten, redet man auch im Nachhinein nicht einfach schlecht.

rudolf hess marsch in spandau


Hinter dem Frontbanner mit den mahnenden Worten „Ich bereue nichts!“ sammelten sich umsäumt von schwarz-weiss-roten Fahnen Menschen, die von einem anderen Deutschland, einem anderen Europa träumen und sich verbunden fühlen in ihrem Kampf um die Wahrheit.

Das ist die Nachricht des Tages und das konnte auch kein pöbelnder Innensenator ändern! Nachdem der Demonstrationszug einen Teil der geplanten Strecke gelaufen und über eine Wegänderung bis zu dem Punkt gekommen war an dem die Abschlusskundgebung stattfand, wurde dies auch noch einmal von den verschiedenen Rednern unterstrichen.

Neben dem Berliner Aktivisten Sebastian Schmidtke, sprach mit dem Historiker Olaf Rose einer der besten Kenner der Materie. Rose hatte mit seiner Arbeit im Zusammenhang mit dem Thema Rudolf Heß vor einigen Jahren enorm Aufsehen erregt und konnte in seiner Rede noch einmal die vorliegenden Fakten zusammenfassen. Abgerundet wurde das Thema von Peter Rushton, der wenige Tage vor dem Marsch in Spandau, die neuesten freigegeben Aktenteile im Fall Heß durchgesehen hatte.
Seine in englischer Sprache gehaltene Rede wurde dabei parallel ins Deutsche übersetzt. Den europäischen Charakter unserer Veranstaltung unterstrichen danach noch Grußworte aus Frankreich und Skandinavien.

Insgesamt waren neben den Teilnehmern aus allen Teilen Deutschlands auf jeden Fall auch Niederländer, Finnen, Franzosen, Schweden, Österreicher, Ungarn und Schweizer vor Ort.
Ein deutlicher Beweis dafür, dass auch in anderen Befreiungsbewegungen Europas das Interesse am Schicksal von Rudolf Heß lebendig ist.

Während der eigentliche Marsch in Spandau die Abschlusskundgebung durchführte, zogen bereits zum zweiten Mal knapp 300 Aktivisten durch Falkensee. Der recht bürgerlich geprägte Ort im Berliner Speckgürtel wurde dabei von Parolen wie „Rudolf Heß – Das war Mord! Wir tragen die Wahrheit an jeden Ort!“ aus seiner Ruhe gerissen.

Da es keinerlei Gegenproteste gab, bekamen die Einwohner Falkensees die Möglichkeit einen unverstellten Blick auf den Protest zu riskieren. Optisch sauber und inhaltlich klar, konnte so auch in Falkensee das Motto des Tages in die Öffentlichkeit getragen werden.

Quelle und Link: www.mord-verjaehrt-nicht.info
berlin- demo in spandau - nationale sozialisten

Video-Link:
Demo in Spandau
Gebt die Akten frei !











Bilder - Demo Spandau  - 19.08.2017







Link:   

Der III.-Weg
heldengedenken 2017 - Der III.-Weg

Link:
Rechte halten Trauermarsch für Opfer in Rheinwiesenlagern ab - Linker Gegenprotest

rechte halten trauermarsch für opfer in rheinwiesenlager ab

Link:
Trauermarsch in Remagen / Alle Reden komplett
Empfehlung ! Sehr informative Rede über den Massenmord an Gefangenen des Rheinwiesenlagers und Abschiebung der russischen freiwilligen Wehrmachtsoldaten nach Russland in den sicheren Tod durch den Massenmörder Stalin. 


Ich persönlich kann mich noch an ein Gespräch erinnern, damals als ich noch ein ganz kleiner Junge war. Ein guter Bekannter meines Vaters kam zu uns ins Haus und wies auf eine kurze Meldung in der Ortszeitung hin, worin stand, dass alle russischen Kriegsfreiwilligen per Bahn (Eisenbahnwaggon) nach Russland zurück geschickt werden,
lt. deutscher Besatzer-Regierung. 

Es gab deshalb bereits im Vorfeld viele Selbstmorde von russischen Soldaten und weitere Selbstmorde während des Transportes der russischen Kriegsfreiwilligen und Zwangsarbeiter in den Transportzügen, auf dem Weg nach Russland. 

Diese begingen lieber Selbstmord, als in Russland den Bolschewisten ausgeliefert zu werden. Ihr könnt sicher sein, dass all diese Soldaten mindestens ebenso grausam und bestialisch massakriert wurden als sie in Russland ankamen, wie die vertriebenen Volksdeutschen aus ihrer östlichen Heimat. Dies wusste auch die Besatzerregierung.

Und solch Bolschewisten-Gesindel hält die Linke in Deutschland in Ehren und jubelt ihnen zu. Soll doch mal der angeblich "lupenreine Demokrat" Putin seine russischen Akten öffnen und zeigen welch Verbrecher- und Kannibalen seine Rote-Armee Genossen waren. Dies zu tun, scheut er wie der Teufel das Weihwasser (im übertragenem Sinne).

Ich selbst kannte einen dieser Russen (ich glaube er war ein Zwangsarbeiter) der dem Abtransport wohl dadurch entkam, dass er zwischenzeitlich mit einer Deutschen verheiratet war und Kinder hatte. Dieser Russe arbeitete als Handlanger bei einem Bauunternehmer und war allseits bekannt als der "Russen-Paul". 
Er konnte kräftig trinken, aber auch kräftig und schwer arbeiten. 
gedenken an die rheinwiesenlager - alle reden komplett

Link:  Gästebuch "Freiheit für Deutschland"




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